Aktuelle Ausgabe
Fairtrade: 20 Jahre gerechter Handel gegen Ausbeutung.
Neue Impulse: Asphalt-Herausgeberkreis erweitert -
Prof. Dr. Geiling und Hanna Legatis kommen hinzu.
Finanz-Streit: Region Hannover vernachlässigt ambulante Hilfe für Wohnungslose und steht dafür in der Kritik.
Die gequälten Mädchen: Grausame Methoden zur Vermeidung früher Ehen im afrikanischen Kamerun.
Innovation für Obdachlose: In Hannover hilft ein Zahnarztmobil ehrenamtlich für strahlendes Lächeln auf der Straße.
Stadt ohne Platz für Arme: New Orleans sechs Jahre nach dem Wirbelsturm 'Katrina'.
Fairer Genuss |
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Was haben Kaffee und Kakao mit Kinderarbeit zu tun?Nur dann nichts, wenn der Handel fair war. Fairtrade ist ein weltweites Netzwerk, in dessen Fokus benachteiligt Kleinbauern und Arbeiter aus dem Süden stehen. Seit über zwanzig Jahren fördern Fairtrade-Organisationen diese Menschen und tragen so zur globalen Armutsbekämpfung bei. Für unsere Februar-Ausgabe haben wir mit Edith Gmeiner von TransFair gesprochen, für die in Deutschland eine der Hauptaufgaben aus der Bewusstseinsförderung für einen nachhaltigeren Konsum besteht. Lesen Sie mehr dazu in der Asphalt-Ausgabe Februar. |
Foto: Transfair e.V. |
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"Wir sind alle am Limit" |
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| Spart die Region Hannover die Wohnungslosenhilfe kaputt? Die diakonische Zentrale Beratungsstelle für Wohnungslose (ZBS) ist in Hannover der Anlaufpunkt, um wieder an einem gesicherten und menschenwürdigen Leben teilnehmen zu können. Doch ihr Leiter Gottfried Schöne sieht sich seit neuestem dazu gezwungen die Öffnungszeit zu verknappen - trotz vermehrten Zuspruchs. Grund dafür ist die Finanzierung der Region Hannover, die dem gestiegenen Bedarf der Wohnungslosenhilfe nicht mehr angemessen sei. Und das, obwohl die Region pro Jahr rund sieben Millionen Euro aus Landesmitteln zur Verfügung hat. Lesen Sie mehr dazu in unserer Februar-Ausgabe. |
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Gebügelte Brüste
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Glühende Steine auf nackter Haut sollen bei hunderttausenden afrikanischen Mädchen die sexuelle Entwicklung aufhalten, um zu verhindern, dass sie für die Männer sichtbar zu fruchtbaren jungen Frauen- und potenziellen Müttern- werden. Tag für Tag, Jahr um Jahr. Lesen Sie anhand der persönlichen Geschichte von Joyceline Forghab alles zu diesem schockierenden und gefährlichen Ritual, dass Narben an Körper und Seele hinterlässt, in unserer Februar-Ausgabe.
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Foto: E.V. Ortiz |
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Die Stadt ohne Arme |
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New Orleans ist noch immer gezeichnet. Von den Schäden, die der Wirbelsturm ‚Katrina' vor sechs Jahren über die Stadt am Mississippi brachte. Besonders betroffen war das Viertel Ninth Ward im Osten der Stadt. Hier standen überwiegend die einfachen Häuser afroamerikanischer Familien mit niedrigem Einkommen. Nur wenige konnten bisher zurückkehren. Die Aufbauarbeiten würden bewusst verschleppt, heißt es. Vor ‚Katrina' hatte die Stadt um die 450.000 Einwohner, noch 2010 waren es gerade einmal 350.000. Lesen Sie die Geschichte über die neue Stadt ohne Platz für alte Arme in unserer Februar-Ausgabe. |
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Mast-Boom und -SchreckenGeflügel: schmackhaft, modern - Gesundheit und Fitness werden mit seinem Verzehr verbunden. Massentierhaltung ist derzeit die profitable Antwort auf die große Nachfrage nach billigem Huhn. Doch wegen der Risiken regt sich Widerstand, auch im Raum Hannover/Braunschweig, wo derzeit eine Anlage für die Schlachtung von 134 Millionen Hühnern pro Jahr entsteht. Hühner aus der Massenmast leben höchstens 40 Tage, werden nicht geschlechtsreif und erhalten oft Antibiotika. Hier können Sie den viel diskutierten Hintergrund aus unserer Januar-Ausgabe runterladen. |
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Foto: Martin Egbert