Im Juni ist Asphalt „Unterwegs“. Wir schauen auf andere Straßenzeitungen und darauf, was sie bewegt. Ob Australien, Schweden, Serbien oder die Niederlande – Straßenzeitungen gibt es beinahe auf der ganzen Welt. Und wir zeigen Ihnen einen Teil davon.
Das Leben hat seine Höhen und Tiefen. Faktum‑Verkäufer Uffe gewährt Einblick in eine Lebenswelt, die sich viele nicht vorstellen können. Das schwedische Straßenmagazin Faktum begleitet ihn während seiner Obdachlosigkeit und zeigt, was oft unsichtbar bleibt: Leben mit Verlust.
Wir empfehlen: einmal tief durchatmen in Niedersachsen. Deshalb nehmen wir Sie mit an Urlaubsorte und Ausflugsziele in der Nähe unserer Vertriebsstandorte. Dort verstecken sich Orte, die zum Entdecken, Erholen und Spaßhaben einladen – ganz im Sinne von Urlaub in der Heimat.
Vergessene Lebensgeschichten: The Big Issue, das australische Straßenmagazin, blickt auf die niederländische Initiative „Walk of Life“. Sie begleitet Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt und schreibt die Geschichten auf, deren Stimmen sonst niemand mehr hört.
Und natürlich gibt es auch wieder unsere Kulturtipps, Buchtipps, das Rätsel und die Kolumne.
Das Asphalt Magazin erhalten Sie für 3,40 Euro bei unseren rund 240 Verkäuferinnen und Verkäufern auf der Straße und auf den Plätzen.
Wir stehen für Sie vor Läden, Kirchen, Märkte und in Fußgängerzonen. Und dies sind unsere ganz persönlichen Erlebnisse vom Verkaufsplatz. Persönlich, bewegend und manchmal lustig erzählen unsere Verkäufer:innen Ihre Geschichten vom Verkaufsplatz.
Münchens »Sportfreunde Stiller« werden nächstes Jahr 30. Sie freuen sich, albern rum und wirken doch nachdenklich. Ein Gespräch über die Segnungen und Herausforderungen des Miteinander, über unseren überhitzten gesellschaftlichen Diskurs – und warum die Demokratie uns jetzt braucht.
Im Frühjahr 2026 soll in Berlin eine Einrichtung ihre Türen öffnen, die im ganzen Land ihresgleichen sucht: das Straßenkinderhaus BUTZE. Hilfsangebote bündeln, erweitern, verbessern lautete das Credo des initiierenden Vereins. In sieben Stockwerken sollen junge Wohnungslose auf insgesamt 3.650 Quadratmetern alles finden, was sie brauchen, um bestmöglich auf der Straße zu überleben und zeitnah davon wegzukommen. Gibt es vergleichbare Projekte in unserem Lesergebiet? Wir haben uns umgehört.
Hinweis in eigener Sache: