Aktuelle Ausgabe

Im Mai dreht sich alles um „Bilder im Kopf“, um die Schubladen, die wir oft viel zu fest verschließen. Es geht um Vorurteile und Stereotype. Mit dem Fazit, dass sich ein Blick über den eigenen Tellerrand sehr lohnt. 

Namen sind Türöffner oder Hürde – gute Gründe, das Thema aufzugreifen und darüber zu berichten, welches Stigma Namen tragen. Also geht es jetzt auch mal um Kevin.

Wir beleuchten unterschiedliche Perspektiven von Diskriminierungserfahrungen; nicht zuletzt berichten unsere Verkäufer*innen von ihren eigenen. Asphalt unterzieht sich dabei einem Mythencheck und stellt sich sowohl als soziales Projekt als auch als Magazin vor.

Weil eine Schlagzeile die nächste jagt und das Thema allzu schnell wieder aus dem öffentlichen Bewusstsein rutscht, halten wir einen Blick auf die grundlegenden und strukturellen Probleme von (digitaler) sexualisierter Gewalt für dringend notwendig und berichtenswert.

Und natürlich gibt es auch wieder unsere Kulturtipps, Buchtipps, das Rätsel und die Kolumne von Tobi Kunze.

Das Asphalt Magazin erhalten Sie für 3,40 Euro bei unseren rund 240 Verkäuferinnen und Verkäufern auf der Straße und auf den Plätzen.

Wir Stehen

Wir stehen für Sie vor Läden, Kirchen, Märkte und in Fußgängerzonen. Und dies sind unsere ganz persönlichen Erlebnisse vom Verkaufsplatz. Persönlich, bewegend und manchmal lustig erzählen unsere Verkäufer:innen Ihre Geschichten vom Verkaufsplatz. 

Musik

Münchens »Sportfreunde Stiller« werden nächstes Jahr 30. Sie freuen sich, albern rum und wirken doch nachdenklich. Ein Gespräch über die Segnungen und Herausforderungen des Miteinander, über unseren überhitzten gesellschaftlichen Diskurs – und warum die Demokratie uns jetzt braucht.

Straßenkinder

Im Frühjahr 2026 soll in Berlin eine Einrichtung ihre Türen öffnen, die im ganzen Land ihresgleichen sucht: das Straßenkinderhaus BUTZE. Hilfsangebote bündeln, erweitern, verbessern lautete das Credo des initiierenden Vereins. In sieben Stockwerken sollen junge Wohnungslose auf insgesamt 3.650 Quadratmetern alles finden, was sie brauchen, um bestmöglich auf der Straße zu überleben und zeitnah davon wegzukommen. Gibt es vergleichbare Projekte in unserem Lesergebiet? Wir haben uns umgehört.

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