Hannover. „Genug ist genug“ ist der Titel eines neuen Bündnisses aus Landesarmutskonferenz, Flüchtlingsrat Niedersachsen, einigen Gewerkschaften und Vereinen wie „Selbstbestimmt Leben“ oder „Omas gegen Rechts“, das jetzt in Hannover für deutliche Entlastungen in der Energie- und Lebensmittelkrise demonstriert hat. Rund 450 Menschen kamen auf dem Goseriedeplatz zusammen. Sprecher forderten: „Wir erwarten, dass die Politik nachsteuert, damit wir im Herbst und Winter nicht frieren müssen.“ Zumal „Energie- und Ölkonzerne als Krisengewinner milliardenschwere Übergewinne“ einstrichen. Es sei zudem unsinnig, wenn wie bisher Einmalzahlungen auch an Gutverdiener gingen, so Sprecher Klaus-Dieter Gleitze. Bei den Protesten sei zudem eine klare Abgrenzung gegen Rechts wichtig. UM
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